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| "DER ALTERSGERECHTE BALL" ODER ELTERNHOCKEYWOCHENENDE BEI ROT-WEIß |
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Eigentlich ist es ein vermessenes Unterfangen sich für ein ganzes Wochenende von der Familie abzuseilen wegen einer Sportart, die die Kinder glücklicherweise zwar mit großem Eifer und Spaß betreiben, der man selbst aber angesichts der Komplexität der Schlägergriff und -schlagtechniken als Spätberufener auch nach mehreren Jahren Spielpraxis mit gemischten Gefühlen gegenübersteht. Die Neugier, was bei Rot-Weiß da abgeht überwog aber dann doch bei einer stattlichen Anzahl von TSG-Eltern, die eine kampfstarke Truppe auf den Platz brachte. Ein Teil der Mannschaft kam mit dem neuen Auto von Andrea, in das man durch eine Seitentür in den Kofferraum einsteigen kann und dessen Grösse darauf schließen lässt, dass die Besitzerin mit dem Kinderkriegen endgültig abgeschlossen hat. Zurück zu Rot-Weiß, wo wir trotz der geringen Grösse des Autos sicher ankamen und uns gleich auf unseren ersten internationalen Schlagabtausch gegen eine südwestniederösterreichische Mannschaft einstellen mussten, die ihre Trikots offensichtlich in Holland bezieht (oder wollten sie nur Gert-Jan täuschen?). Gerd-Jan war jedenfalls nicht zugegen, da Christa sich einen Tag von ihm freigenommen hatte (abends durfte er dann wieder dazu) und so spielten wir munter drauf los. Auch ohne unseren Coach gelang uns die Selbstorganisation erstaunlich gut, ja man konnte fast den Eindruck gewinnen besser. Wir schossen genügend Tore um gewinnen zu können und vorallem ließen wir keinen rein. Nur Medi, der sonst tolle Paraden machte, lies einen rein, weil er seine Haxen nicht zusammenbrachte (zuviel Muskeln!). Ansonsten hatte Medi wegen der Abwehrfalanx aus Martin und Andrea nichts zu tuen. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass wir bereits im Winter bei einem Probetraining in der Halle drei sächsische Hausfrauen engagierten, die auf die unverdächtigen Namen Birgit, Brigitte und Susi hören und von denen jede einzelne wahrscheinlich unsere gesamte Mannschaft auf dem Grossfeld alleine schlagen würde. Diese Mädels halfen dann auch entscheidend gegen den nächsten Gegner (VfB Stuttgart!) einen sensationellen 6:O Sieg zu erspielen. Die schnelle Folge unserer Siege machte unsere Damen allerdings übermütig, sie halfen ständig anderen Mannschaften aus insbesondere dem MSC, gegen den wir dann selbst spielen mussten. Glücklicherweise konnten wir unsere Mitspielerinnen davon abhalten, auch in dem Spiel dem MSC auszuhelfen, für einen Sieg reichte es trotzdem nicht, da wir uns am Anfang hatten überrumpeln lassen. Positiv hervorzuheben ist hier Barney, dessen Kniescheibe zuerst von einem Gegenspieler auf Bruchsicherheit getestet wurde, der dann aber angetrieben durch die Anwesenheit seiner Liebsten endlich aufwachte und einen sensationellen Anschlusstreffer schoss. Leider zu spät. Bis unsere Mannschaft den Altersdurchschnitt von 60 erreicht, bleiben aber noch viele Gelegenheiten den MSC zu schlagen. Das letzte Spiel der Vorrunde gegen die Franken war hart umkämpft. Unser Team war stark geschwächt, da Vroni die Pause dazu genutzt hatte 3 Weisbier, 2 halbe Hendl und vier Weißwürste zu konsumieren. Ihr skandinavischer Manager, der extra für das Turnier angereist war, sollte hier einmal Überzeugungsarbeit leisten oder ihr wenigstens ein ordentliches Frühstück servieren. Die Franken hatte sich ihre Schäufle dagegen noch warmgestellt. Die meisten unserer Spieler hatten mittlerweile im Gesicht die Farbe des schon mehrfach erwähnten Autos angenommen, Hunger (außer bei Vroni) und Hitze (auch bei Vroni) waren groß, der Gegner stark und wir liefen mindesten gefühlte drei Stunden einem 0:1 Rückstand hinterher. Dann aber kamen die Sachsen, wie einst unter Susi der Starken, strammpelnd stolpernd stochernd und der Ball war drin im gegnerischen Tor zu einem verdienten 1:1 Endstand. Obwohl mit Manfred einer unserer stärksten Angreifer für das erste Platzierungsspiel am Nachmittag wegen einer Zerrung ausfiel konnte gegen Erlangen/ Fürth oder Fürth/Erlangen (Übertragungsfehler!) ein weiterer Sachsensieg gegen Franken erzielt werden, sodass wir am Sonntag zwar noch in den Trikots vom Vortag aber ansonsten wieder frisch erneut gegen die Stuttgarter um Platz 5 aufspielen konnten. Es wurde in einem fast freundschaftlich geführten Spiel ein weiterer sicherer Sieg gegen die Schwaben eingefahren, den auch Gert-Jan durch seine Anwesenheit auf dem Spielfeld nicht verhindern konnte. Unserer Mannschaft nahm aus diesem tollen Wochenende die Erkenntnis mit, dass der Ball auch bei großer Hitze nur so schnell gespielt werden sollte, wie ein Mitspieler mittleren Alters noch laufen kann, altersgerecht eben.
U.K.
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| 1.HERREN–TV 48 SCHWABACH — LETZTES HEIMSPIEL DER SAISON |
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"Heute hat meine Mannschaft zum ersten Mal verdient verloren.", so faßte Trainer Thomas Meßmer die abgelaufenen siebzig Minuten konsterniert zusammen. Man mag einwenden, daß jeder Sieg und jede Niederlage verdient sei, doch unsere treuen Fans und Zuschauer, die die vergangenen fünf Wochen unsere Spiele live verfolgt haben, wissen diesen Satz richtig einzuordnen.
Eigentlich hatten sich die Pasinger Herren für dieses Spiel sehr viel vorgenommen. Zum letzten Mal vor der Sommerpause vor heimischer Kulisse spielend, wollte man den Trend der vergangenen Woche bestätigen, als gegen Bayreuth endlich einmal wieder ein Spiel nach Rückstand noch gewonnen wurde, und dem Tabellenführer aus Laim über weite Strecken des Spiels das Leben sehr schwer gemacht wurde. Nach seiner Abschlußfahrt war diesmal Henrik Spalek wieder mit von der Partie, Bernd Meissner und Tobias Schloßnikel fehlten heute im Vergleich zu letzter Woche. Keine zwei Minuten vor dem Anpfiff knickte Außenverteidiger Michael Balogh erneut um, und konnte die Partie nur von der Bank beobachten. Von dieser Seite wünschen wir noch einmal gute Besserung. Das Spiel begannen die Hausherren gleich mit einigen schönen Spielzügen, die auf ein vielversprechendes Spiel hoffen ließen. Nachdem gerade einmal drei Minuten gespielt waren, kam der Gast aus Franken zu seiner ersten kurzen Ecke, indem sie das zu träge Umschalten der Pasinger Hintermannschaft bei einem Freischlag im Viertel eiskalt ausnutzten. Wie so oft in den vergangenen fünf Wochen gelang es der Eckenabwehr nicht, einen erfolgreichen Torabschluß des Gegners zu verhindern. Bis sich Pasing von diesem ersten Nackenschlag erholt hatte, konnte TV48 weiter Druck ausüben; deren zweite Strafecke verfehlte das Ziel aber deutlich. Im Anschluß kam der Gastgeber besser ins Spiel und erarbeitete sich einige gute Chancen. Eine direkte Stecherabnahme durch Bernhard Sieger fand unglücklicherweise nur den Weg ans Aluminium. Daß der TV48 in dieser Phase mit seinem eigenen Spiel unzufrieden war, konnte man schließlich auch daran erkennen, daß der Schwabacher Gebhard auch eine Verletzung des Pasinger Torwarts Max Gerl billigend in Kauf genommen hätte, als er diesem beim vermeintlichen Versuch eines Torabschlußes den Schläger mit voller Wucht aufs Knie schlug. "Spätestens danach hatte ich gehofft, zeigen meine Spieler endlich wieder die nötige Leidenschaft und Emotionalität um so einem Verhalten die richtige Antwort auf dem Platz zu geben", so Meßmer nach dem Spiel, doch der wachrüttelnde Effekt blieb aus. Keine zwei Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit fand ein Schwabach Angriff über links einen Abnehmer im Schußkreis, was Pasing mit 0:2 in die Pause gehen ließ. Lobende Worte fand der Trainer in seiner Halbzeitansprache nach diesen 35 Minuten nur für den ältesten Spieler auf dem Platz; trotzdem ließ keiner den Kopf hängen, denn auch letzte Woche hatten wir erst ein Spiel in der zweiten Halbzeit noch gedreht. Mit dem gleichen taktischen Konzept wollten wir dies auch heute in der zweiten Hälfte wiederholen. Drei Minuten nach Wiederanpfiff, sollte die Gastgeber der nächste Nackenschlag ereilen, als Schwabach die herausrückende Pasinger Offensive schnell umspielte und die entstehende Überzahl zum 0:3 zu Ende spielen konnte. Über weite Strecken behielten die Franken die Oberhand im Mittelfeld und erstickten die Pasinger Offensivbemühungen. Erst nachdem 0:4 in der 58. Minute kamen die Pasinger zu ihrer ersten Ecke im Spiel. Der Schlenzer ging leider seitlich am Tor vorbei. Wenige Minuten später konnte Innenverteidiger Christoph Michels zum Konter ansetzen, und versenkte den Ball unter der Latte zum 1:4. Für eine Aufholjagd war es allerdings schon zu spät. Auch die Schlußstrafecke, die Pasing sich noch erkämpft hatte, konnte nicht im Tor untergebracht werden.
Nach diesen anstrengenden fünf Wochen mit sechs Spielen steht nun die Pfingstpause an, bevor die Saison im Juli mit den beiden Auswärtsspielen beim CaM und bei MSC2 zu Ende gehen wird.
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| SERVUS HOCKEY PEOPLE |
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Am Sonntag war es dann wieder soweit für unsere Knaben B der TSG ole ole.
Für diesen Spieltag hatten wir 7 Absagen von Spieler dieser Mannschaft bekommen ............Wahnsinn. Gott sei Dank haben 2 tapfere Männer von den Knaben C bei uns ausgeholfen Frederik und Niklas - Danke.
Rot-weiß war unser Gegner und die hatten aus 2 Spielen auch 0 points. Die erste Halbzeit hatten wir ein richtiges Tief und fest verschlafen - unser IKER hatte nicht gefrühstückt?? 4-0.
Nach einem kräftigen Smalltalk unter Männer in der Halbzeit - Tsjakaaaaaaaa waren wir da. Und mit einer tollen Mannschaftsleistung waren wir fast öfters am Ball als die super Mannschaft von RW. Die Jungs haben wirklich als Mannschaft gespielt und für einander gekämpft.........tolle Leistung!
Wir freuen uns auf das nächste Spiel gegen HC Wacker am Sonntag Anfang 10.00 Uhr.
Vielleicht sollten mal mehr Fans kommen und den eigentlich wichtigen Nachwuchs an zu feuern. Für meine Spieler ein riesen großes Kompliment für die 2te Halbzeit so ist es richtig (no fear) Constantin TW,David,Markus,Xaver,Frederik PdP, Niklas Ehren, Devin Klein,Valentin Klein, Philip, Korbinian, Neville, Maximilian Hintermayr..........Vielen Dank für euren tollen Einsatz. See you am Dienstag auf den Platz.
Vielen Dank allen Eltern, die als Fans und als Bundestrainer alles begutachtet haben - hahaha. Und natürlich an meine 2 besten Betreuerinnen auf dieser Erde, Andrea und Vanessa - ohne euch gäbe es keinen Café und an unsen tollen Trainer Stefan! Weitermachen - die Jungs werden immer besser!
Danke Coach!
Gerard Pooth
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Newsarchiv |
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Herren |
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TV Schwabach |
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So. 05.06.2011 um 11:00 Uhr
Platz: Heimspiel |
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Damen |
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HC Wacker 2 |
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29.06.2011 um 19:30
Platz: Heimspiel |
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ESV 1. VL Süd (D) |
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ESV OL Bayern (H) |
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